Die Simulation

Der Dampferzeuger

Bei der Kraftwerkssimulation handelt es sich um einen Dampferzeuger mit

naturumlauf,

(Das Wasser fällt über die Fallrohre aus der Trommel und steigt in den beheitzten Steigerohren, wegen des Dichteunterschieds vom Wasser- Dampfgemischs, zurück in die Trommel.)

Öl befeuerten mit vier Ölbrennern. Die maximale Frischdampfleistung beträgt 280 t/h bei einer Temperatur von 520 °C, die durch zwei Einspritzwasserkühler geregelt wird, und einem Betriebsdruck von 130 bar. Vom Dampferzeuger aus, kann der Dampf über ein Regelventil über Dach gefahren, über eine Umleitstation in den Kondensator der Turbine oder dierekt auf die Turbine, gefahren werden.

Die Turbine

Die Turbine ist eine

zweigehäusige,

(Die Turbine hat ein HD- und ein ND-Teil.)

unterkritische

(Die kritische Drehzahl liegt unter der Nenndrehzahl.)

Kondensationsturbine mit einer Nenndrehzahl von 3000 Umdr/min. Sie macht bei einem Abdampfdruck von 0,04 bar abs, einer Frischdampfmenge von 220 t/h und einer Frischdampftemperatur von 520 °C eine elektrische Leistung von 60 MW.

Der Speisewasserbehälter

Der Speisewasserbehäter besteht aus einem Rieselentgaser und einem 50 m³ Behälter mit einem Betriebsdruck von 5 bar. Der Dampf, der zum Entgasen und Aufkochen benötigt wird, kann bei Betrieb des Dampferzeugers selbst erzeugt, oder von einem Fremdnetz entnommen werden.

Anfahrvorrichtungen

Da der erzeugte Dampf beim Anfahren noch nicht sofort genutzt werden kann, stehen zwei Möglichkeiten zur durchstömung des Dampferzeugers zur Verfügung. Es Gibt eine Anfahrleitung über Dach und eine Umleitstation zum Kondensator, der bis einem Druck von 0,4 bar abs genutzt werden kann, zur Verfügung.

Zum Warmfahren der Frischdampfleitung zur Turbine, steht eine Warmfahrleitung zur Verfügung. Diese Leitung kann nur in Betrieb genommen werden, wenn der Kondensator aufnahmebereit ist.